Gartenarchitekt, Landschaftsplanung - Goldmann

Aktuelles

Landschaftsarchitektur in Berlin, Potsdam und Umgebung

Aktuelle Projekte

Kita Tausenfüßler | Bad Belzig

Kita Tausendfüßler Hans-Marchwitza-Straße 1A I 14806 Bad Belzig

  • Bauvorhaben: Neuanlage der Frei- und Spielflächen für 220 Kinder
  • Bearbeitungsfläche: ca. 7.200 m²
  • Bauherr: Stadt Bad Belzig
  • Fertigstellung: vorauss. 10/2020



Kita Klickengrund | Grundriss

WHG 3238 | Kummerower Ring 40 | 12619 Berlin

Bauvorhaben: Neuanlage 4 Wohnhäuser, Freianlagen

  • Bearbeitungsfläche: ca. 3.800 m²
  • Bauherr: GESOBAU AG
  • Fertigstellung: Herbst 2019

Freianlagen in Kummerower Ring| Grundriss

Hallenbad Niestetal | Gemeinde Niestetal

Bauvorhaben: Neubau eines Ersatzhallenbades – Freianlagen mit Stellplätzen

  • Bearbeitungsfläche: ca. 6.800 m²
  • Bauherr: Gemeinde Niestetal, Bauamt, 34266 Niestetal
  • Baubeginn: vorauss. Ende 2020

Hallenbad Niestetal I | Grundriss

Süd-Ost-Verbindung (SOV) 4. BA Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, BZK-Fläche, Lose 1-3 | Köpenicker Landstraße 297 | 12437 Berlin Treptow-Köpenick

Bauvorhaben: Öffentliche Grünanlage in Verbindung mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

  • Bearbeitungsfläche: ca. 10.000 m²
  • Bauherr: Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Abt. Straßen- und Grünflächenamt
  • Baubeginn: ca. Juli 2019

Süd-Ost-Verbindung | Grundriss Süd-Ost-Verbindung | Perspektive Betonwand

Aktuelle Information

Bundeskabinett beschließt Entwurf des ARCHLG

Das Bundeskabinett hat am 15.7.2020 den Entwurf zur Änderung des Gesetzes zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen und Änderung vergaberechtlicher Bestimmungen (ArchLG) beschlossen. Notwendig wurde die Anpassung wegen des EuGH-Urteils vom 4.7.2019. Das Gesetz zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen (ArchLG), die Ermächtigungsgrundlage für die Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI), sieht in der aktuellen Fassung vor, dass Mindest- und Höchstsätze in der Honorarordnung festzulegen sind. Der EuGH hatte diese in der HOAI verankerten Mindest- und Höchstsätze in seiner Entscheidung im Juli 2019 für mit EU-Recht nicht vereinbar erklärt.

Das Bundeswirtschaftsministerium hatte daraufhin in Zusammenarbeit mit dem Bundesbauministerium und dem Bundesverkehrsministerium einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Änderung des ArchLG vorgelegt. Vorausgegangen war eine Vielzahl von Abstimmungsgesprächen der Bundesministerien, der Länder, der Planerorganisationen und -verbände sowie der öffentlichen Auftraggeber.

Aus Sicht der Bundesarchitektenkammer (BAK), der Bundesingenieurkammer (BIngK) und des AHO gingen viele in dem Entwurf genannten Regelungsvorschläge in die richtige Richtung. An anderer Stelle wurden Nachbesserungen für erforderlich gehalten, die in einer gemeinsamen Stellungnahme gebündelt und den handelnden Ministerien zur Verfügung gestellt wurden. Im Wesentlichen wurden die Einführung einer Ermächtigung für eine Angemessenheitsregelung sowie der Erhalt der Verweisungen in der VgV gefordert. Die Forderungen wurden teilweise berücksichtigt.

Quelle: www.bak.de (Bundesarchitektenkammer) Stand 2020.08.05.

Neuigkeiten

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